Mai 112015
 

Leider gibt es dieses Jahr keinen Storch in Appen. Die konventionelle Landwirtschaft macht ihm laut NABU zu sehr zu schaffen, das Nahrungsangebot ist dadurch zu mager, ihre Kinder würden verhungern. Schon im vergangenen Sommer war es ihnen nur gelungen, ein einziges Storchenkind großzuziehen. Das Schwächere hatten sie beizeiten aus dem Nest gestoßen. Aber dafür durften wir bei der diesjährigen Übergabe der Gärten und der traditionellen Vogelführung mit dem NABU das besondere Erlebnis erfahren, durch ein Spektiv aus sicherer Entfernung Uhu-Junge zu beobachten. Eine Sensation! Diese hatten jahrelang ihr altangestammtes Revier gemieden, weil zu viele Menschen ihre Ruhe störten.

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