Apr 012018
 

Wer meint, die meisten machten bei uns mit, weil sie vor allem gesundes Gemüse schätzen, der könnte sich täuschen. Das Arbeiten in und mit der Natur hat etwas ungemein Therapeutisches an sich: „Immer muss das Alte sterben, dass etwas Neues werde“ oder eben „der Tod hat nicht das letzte Wort“ im christlichen Sinne. Immer wieder im Herbst ist es eine Übung im Loslassen, der nach einer kleinen Winterruhe die Vorfreude auf das Wiedersehen im Frühling folgt. Wir wünschen allen gesegnete Ostertage und freuen uns sehr auf eine lebendige Saison 2018!

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