Erntezeitler berichten

 


 
Liebe Jule, lieber Henry,
wie schön, dass Erntezeit in die nächste Runde geht! Dieses Jahr freue ich mich besonders darauf, weil ich von Anfang an dabei sein kann und im letzten Jahr einiges gelernt habe. K.

Hallo Jule,
wir haben fleissig die Werbetrommel gerührt- wobei das gar nicht nötig war! Es reichte schon eine Einladung zum Essen, oder einfach die Erzählung, was wir da machen, um Neugierde und Begehren zu wecken. Ihr habt da einfach eine tolle Sache auf die Beine gestellt!
Lieben Gruß und ein schönes Wochenende euch! K., S. und J.

Hallo – Wir haben sehr viel schönes von Eurem Feld gehört und gesehen. Fam. G. hat uns einen tollen Einblick gegeben. Darum haben wir uns entschieden, bei Euch einzusteigen, sofern noch Platz ist. Die Überweisung haben wir bereits getätigt und würden uns sehr freuen, wenn wir einen Platz neben Fam. G. bekommen würden. Wir, das sind A., B. und L.
Wir freuen uns auf ein ertragreiches Jahr 2013.
Liebe Grüße A.

Sehr geehrte Frau Vickery, sehr geehrter Herr Vickery,
gern würden wir bei Ihrem Projekt mitmachen.
Haben Sie noch ein Feld für uns frei?
Wir sind eine kleine Familie mit einer 2einhalb jährigen Tochter und wohnen zur Zeit auf St. Pauli.
Die Horrormeldungen der letzten Zeit bezüglich der Belastung unserer Nahrungsmittel haben uns darin bestärkt, unser Obst und Gemüse am besten selbst anzubauen. Auch finden wir es wichtig, das unsere Tochter M. sieht, dass unser Essen nicht im Supermarkt wächst.
Wir würden uns daher sehr über eine positive Nachricht von Ihnen freuen.
Mit freundlichen Grüßen H.

Ich würde so gerne dieses Jahr wieder mit dabei sein, denn wie ihr immer so schön sagt: Gärtnern macht glücklich. B.

Hallo Jule! Ich wollte dir noch einmal Dank sagen für Euer Projekt – es hat uns sehr gut gefallen, und wir wären, sofern es nächstes Jahr noch einmal stattfindet, bestimmt wieder dabei! Unsere Tiefkühlfächer sind immer noch bis oben hin vollgepackt, sehr lecker. T.

Liebe Jule, lieber Henry,
der allergrößte Dank gebührt Euch! Dafür, dass Ihr das Projekt ins Leben gerufen habt, für Euer riesengroßes Engagement, Rat und Tat und tausend Kleinigkeiten und nicht zuletzt für die Rundbriefe, die immer ein Lesevergnügen sind.
In unserer Familien-Jahresrückschau haben wir festgestellt, dass das Erntezeit-Projekt für uns ein echtes Highlight war. Wir sind ja sehr überraschend (für uns selbst) dazu gestoßen und wussten erst nicht so recht, wie das wohl wird. Und dann wurde es ganz schnell ganz toll und dann auch ordentlich lecker. Insofern nicht überraschend: Wir sind in diesem Jahr sehr gerne wieder mit dabei.
Wir wünschen Euch ein erfolgreiches, gesundes und glückliches Jahr 2013! H.

Hallo Jule und Henry,
zunächst einmal meinen Dank für Euren tollen Einsatz für diese Erntezeit. Ihr habt das Projekt wirklich vorbildlich auf die Beine gestellt. Entsprechend meine Frage: Wird es die Erntezeit auch im nächsten Jahr wieder geben?
Viele Grüße  F.

Liebe Jule,
jetzt kommen wir gerade vom Acker und sind total gebuckelt von Unkrautjäten und voller Freude vom Ernten. Kurz, wir sind dabei, haben Nr. 33 für uns in Beschlag genommen und schon Radieschen und Spinat mit nach Hause genommen. Den Saisonbeitrag überweise ich gleich und werde mich bestimmt noch mal in den nächsten Tagen bei Dir melden. C.

Hallo Jule,
wir genießen die Erntezeit und futtern uns durch unseren Garten durch – herrlich!
„Räubern“: Gerne stelle ich meine Rote Bete zu Verfügung, wer mag, darf sich gerne bedienen! Sie ist wirklich sehr lecker und wir essen sie gerne, aber zusammen mit dem anderen Gemüse ist es einfach zu viel.
Ist für die nächste Saison eine Verlängerung der „Erntezeit“ geplant?
Bis bald und viele Grüße aus Pinneberg, L. und Familie

Liebe Jule, lieber Henry,
der Rücken schmerzt, die Knie protestieren und die Hände sind zu Reibeisen mutiert. Aber nach 2 Tagen kratzen und hacken im Beet ist das Unkraut jetzt weitestgehend besiegt (zumindest für die nächsten 5 Tage…).
Tatsächlich fanden wir nach akribischer Suche zwischen der wilden Kamille die zarten Möhrchen und den verschreckten Dill. Eine echte Herausforderung! (Danke, Henry, dass du auf sie aufmerksam gemacht hast, ansonsten wären die kleinen Pflänzchen jetzt wohl Edelkompost.) Trotzdem hat der Wildwuchs einige Opfer gefordert und nun gilt es, die Reihen wieder zu schliessen.
Könntet ihr Pastinaken und Möhren nachsäen?
Und ist es jetzt noch sinnvoll, Kartoffeln nachzupflanzen und Zuckermais zu legen? Oder wäre es dafür schon zu spät?
Habt ihr eigentlich eine Idee, wo wir in Hamburg Demeter-Jungpflanzen bekommen? Wir sind noch auf der Suche nach Salatgurken.
Was lässt sich jetzt erfahrungsgemäß überhaupt noch mit einer realistischen Chance pflanzen oder säen?
Übrigens hat uns der Spinat, den wir mit stolzgeschwellter Brust in einer großen Kiste nach Hause trugen, wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Erst schrumpfte die Menge nach dem Putzen zu einem immer noch gut gefüllten Eimer (zu diesem Zeitpunkt waren wir noch optimistisch).
Was dann allerdings davon übrig blieb, als die Blätter aus dem Kochtopf kamen, ließ uns doch lange Gesichter machen. Mehr als ein Gefrierbeutel wurde nicht gebraucht…
Spaß gemacht hat es trotzdem!
Vielen Dank für Eure Unterstützung und bis zum nächsten „Einsatz“!
M., F., I. und B.