Fragen & Antworten

Was bringt mir die Erntezeit?
Wieviel kostet eine Erntezeit?
Was wird angebaut?
Wie lange geht eine Saison?
Was muss ich tun?
Was muss ich einbringen?
Wie oft sollte ich zu meinem Garten fahren?
Wie oft muss ich mein Gemüse gießen?
Und wenn ich keine Ahnung von Gemüseanbau habe?
Was mache ich mit dem ganzen Gemüse?
Wer macht mit?
Erntezeit mit Kindern?
Erntezeit mit Institutionen?
Wie stehen wir zu den Prinzipien ökologischer Landwirtschaft?
Was passiert mit Ernteüberschüssen?
Was gibt es noch?


Was bringt mir die Erntezeit?

Gärtnern macht glücklich in jeder Hinsicht, zum Beispiel: das eigene Gemüse ernten und wissen, daß es natürlich ökologisch angebaut wird. Erholung auf dem Acker finden, durchatmen und sich erden. Zur Ruhe kommen. Den Geschmack alter Sorten erleben und das besondere Aroma genießen. Kindern zeigen wie aus der Blüte eine Frucht entsteht. Kartoffeln zusammen ausgraben und in leuchtende Augen sehen. Die Natur neu entdecken und Nachhaltigkeit leben. Stille empfinden, Vögel beobachten, ihren Gesang bewußt wahrnehmen und Schmetterlinge beim Gaukeln zusehen. Da sein und sich zugehörig fühlen, denn der Acker gehört Euch.

Wieviel kostet eine Erntezeit?

Der Saisonbeitrag liegt bei 198,- Euro für ca. 50 mund etwa 25 Sorten. Dieser Beitrag beinhaltet auch einen Schwung an Jungpflanzen wie Salate und Grünkohl, der Mitte Mai zum Nachpflanzen geliefert wird. Der Ertrag sollte wenigstens das Doppelte des Saisonbeitrags erreichen. Mit etwas Einsatz, Ehrgeiz und vor allem Erfahrung kann die Wertsteigerung auch sehr viel höher ausfallen.

Was wird angebaut?

Neben Kräutern wie Petersilie und Dill, gibt es viel Wurzelgemüse u.a. vier Möhrensorten, früh und spät, gelb und rot, natürlich auch Pastinaken und verschiedene rote Bete, leckere Kürbis- und Zucchinisorten, grün und gelb, Pflücksalat im Überfluss, Kopfsalat und Sommerblumen, verschiedene Sorten an Busch- und Stangenbohnen, die gute alte Linda-Kartoffel aus der Heide, dazu Porree, Fenchel, Kohlrabi, vielerlei an Kohlsorten von Rosenkohl über Spitz- und Rotkohl bis zum dicken Wirsing, Blattgemüse wie Mangold und natürlich dürfen auch die feinen Zuckerschoten und die dicken Markerbsen nicht fehlen. Außerdem gibt es Wunschreihen. Für diese bieten wir eine Auswahl an Wunschsaatgut an, u.a. Mais oder Feuerbohnen, dicke Bohnen, Radieschensorten wie die scharfen Eiszapfen, dazu Erbsen und Bohnen zum Nachstecken und vieles mehr für 50 Cent/Tüte. Das Saatgut beziehen wir vom Demeterverband, die Jungpflanzen kommen auch aus ökologischer Produktion. Für das Saatgut der Wunschreihen empfehlen wir außerdem den Dreschflegel e.V., der sich für den Erhalt alter Sorten einsetzt, die kommerziell nicht gehandelt werden dürfen und fördern den internen Tauschhandel. Es wird in jeder Hinsicht eine reiche Schatzkiste an Neuentdeckungen geboten. Infos unter www.dreschflegel-saatgut.de. Über das Standardangebot hinaus können bei uns auch zusätzlich noch Tomaten, Zucchini, besondere Kürbisse oder auch Gurken und Physalis vorbestellt werden, die immer heiß begehrt sind. Unser Sortiment wird jedes Jahr je nach Angebot angepaßt.

Wie lange geht eine Saison?

Unsere Saison beginnt je nach Wetter Ende April oder Anfang Mai und endet am ersten Novemberwochenende.

Was muss ich tun?

Etwas Fleiß im Mai und Juni, d.h. in den ersten sechs Wochen, zahlt sich aus. Später kann man es gelassener angehen. Wir haben mit kleinen Kindern alles etwas großzügiger gesehen, weil uns der Erholungs- und Erlebniswert wichtiger war als die Ertragsmaximierung.
Anders sieht es aus, wenn man sein Beet möglichst ökonomisch optimieren möchte.
Wir schlagen Euch zwei bewährte Varianten für eine Saison von Mai – November (6 Monate) vor:
Variante 1: jede Woche abends einmal nach der Arbeit zur Entspannung von Mai bis Juli, ab August nur alle zwei Wochen.
Summe: 18 Fahrten auf den Schäferhof. Für Euch ist es eine Freizeitbeschäftigung wie Yoga jeden Dienstag abend oder auf den Markt gehen am Donnerstag vormittag.
Variante 2: Mitte Mai viel jäten und Wunschreihen einsäen, Ende Mai viel jäten und erste Radieschen ernten, Anfang Juni viel jäten, nachsäen und ersten Salat/Spinat ernten, Mitte Juni etwas jäten und Erbsen und Tomaten hochbinden, erste Zuckerschoten ernten und etwas jäten Ende Juni, zwei – drei Mal im Juli Bohnen ernten und die erste Zucchini mitnehmen und etwas jäten, im August wenig jäten und die ersten Möhren ernten, im September ebenso im Oktober Abernte und nix mehr jäten, aufräumen.
Summe: 8-10 Fahrten auf den Acker und Ihr solltet glücklich und zufrieden mit der Saison sein, egal wie die Ernte ausfällt. Aber an den genannten Terminen solltet Ihr auch bei schlechtem Wetter auf den Acker fahren, um im Rhythmus zu bleiben. Allerdings bleibt es dabei: Die ersten 6 Wochen sind für die Gartenentwicklung entscheidend. Aber vor allem Woche 3 bis Woche 6, also ca. Mitte Mai bis Ende Juni. In diesem Zeitraum müsst Ihr unbedingt Zeit für Euren Garten einplanen, am besten jede Woche oder jedes Wochenende rausfahren und mehrere Stunden an Zeit im Kalender reservieren, Eure Familie und Freunde mitnehmen und ordentlich ranklotzen. Wer in diesen ersten 6 Wochen keine Zeit aufbringen kann, dem würden wir von einem Garten lieber abraten, damit es keine frustrierende Erfahrung wird. Aber keine Sorge, Ihr stehen Euch während der Saison kontinuierlich mit Rat und Tat zur Seite und lotsen Euch besonders im ersten Jahr durch die Saison.

Was muss ich einbringen?

Wir stellen die nötigen Gerätschaften wie Hacken, Grabegabeln, Schubkarre und Körbe. Ihr kommt mit leeren und geht mit vollen Händen.

Wie oft sollte ich zu meinem Garten fahren?

Noch einmal: Zu empfehlen sind ein Minimum an sechs geplanten Landpartien: Ein Arbeitseinsatz im Mai, bei dem gründlich gejätet wird und den jungen Pflänzchen ein Wachstumsvorsprung gegenüber dem Unkraut gesichert wird; ein zweiter leichter Arbeitseinsatz mit Radieschenernte im Mai oder Anfang Juni; vielleicht zwei Fahrten in den Sommerferien zum Salat und Erbsen, Bohnen usw. ernten und dann noch zwei im Spätsommer/Herbst zur Kartoffelernte und für das Wurzelgemüse. Aber Ihr werdet sehen, wie gern sich Eltern oder Schwiegereltern dorthin ausführen lassen oder Freunde mitkommen, z.B. als Alternative zu Elbe und Zoo, und es dort richtig schön finden, besonders, wenn ein Picknick ansteht. Wir machen aus jedem Ausflug ein Ereignis mit Thermoskanne, Kuchen, Plätzchen, Quiches oder auch nur Apfelschnitzen.

Wie oft muss ich mein Gemüse gießen?

Wir gießen unser Gemüse, mit Ausnahme der Jungpflanzen, die wir zu Anfang einschlämmen, gar nicht. Diese Vorgehensweise hat entgegen aller Unkenrufe in den vergangenen Jahren sehr gut funktioniert. Die Jungpflanzen werden durch das “Nicht-Giessen” gezwungen tiefer zu wurzeln und gelangen auf diese Weise auch später an Wasser in tieferen Erdschichten. Durch das Gießen, besonders in Hitze-Zeiten, wird der Boden oberflächlich betoniert, das Wasser verdunstet und der Pflanze fällt es schwerer, den Tau in der Nacht aufnehmen zu können. Dagegen bietet regelmäßiges Hacken statt Gießen den Pflanzen eine echte Alternative. Durch die Auflockerung der Oberflächenstruktur kann Feuchtigkeit sehr viel besser aufgenommen werden. Und auch zum bewährten Einsatz von Mulchmaterial bieten wir umfassende Informationen an. Auch hier informieren wir umfassend und lassen Euch mit Euren Bedenken nicht allein.

Und wenn ich keine Ahnung von Gemüseanbau habe?

Dann wachst Ihr mit der Zeit hinein. Es wird auf jeden Fall einen Mustergarten geben und einen Gemüsegartenkalender, damit immer alle informiert sind, was gerade erntereif ist oder besonderer Pflege bedarf. In unserer Erntezeit-Bibliothek gibt es eine Anfänger-Fibel und viele andere nützliche Dokumente, die themenbezogen alle offenen Fragen beantworten. je nachdem wie tief Ihr einsteigen wollt. Außerdem versenden wir regelmäßig an alle Erntezeitinfos per Email, die sich immer großer Beliebtheit erfreuten. Und da wir mittlerweile überall erfahrene alte Hasen mit an Bord bzw. auf dem Feld haben, werden neue Gärtnerinnen und Gärtner erfahrungsgemäß schnell integriert und können sehr bald schon erfolgreich “gärtnern-macht-glücklich”-Erlebnisse sammeln.

Was mache ich mit dem ganzen Gemüse?

Frisch vom Feld direkt auf den Tisch. Freunde einladen und genießen. Oder einfrieren, einmachen (Kürbis, rote Bete), einkochen (Bohnen), rohe Mengen an Kräutern oder Radieschenblättern zu Pesto verarbeiten, einlagern (Pastinaken, Wurzeln und rote Bete halten sich in einem mit Sand gefüllten Eimer im Keller oder auf dem Balkon bis Weihnachten), Kürbisse kann man erst warm dann kalt stellen und bis Ostern verwahren, Zwiebeln zu einem Zopf flechten und zum Trocknen aufhängen und vor allem: Verschenken. Mit Gemüse kann man sich nicht nur selbst verwöhnen, sondern viele Freundschaften erhalten. Die Fülle macht das Schenken zu einer besonderen Freude: Mangold und Petersiliensträuße, Kartoffeln mit Zwergen und Riesen, ein wunderschöner Kopfsalat für Risotto, ein Bund Möhren in den abenteuerlichsten Verformungen, fröhliche Sonnenblumen und viele andere Varianten.

Wer macht mit?

Eine bunte Mischung an interessanten, interessierten und engagierten Erntezeitlerinnen und Erntezeitlern, die sich mit viel Vorfreude auf das Abenteuer Gemüsegarten einlassen. Im Alter von frisch geboren bis über 70 Jahre alt. Und aus allen Berufen und Berufungen, die man sich vorstellen kann.

Erntezeit mit Kindern?

Kinder sind uns mehr als willkommen. Sie sind eine unschätzbare Bereicherung und fordern uns heraus, das Leben und Gärtnern immer wieder aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.

Erntezeit mit Institutionen?

Wir freuen uns immer sehr, wenn Institutionen mit dabei sind. Aber wir haben in den vergangenen 15 Jahren erfahren, welche Gründe zum Gelingen führen und welche sie erschweren. Am wichtigsten ist ganz offensichtlich, dass wenigstens eine Person den Hut auf hat und sich für die Erntezeit beständig begeistert. Die Sommerzeit von Mai bis Ende August sollte zeitlich mehr oder minder gut verbindlich abgedeckt sein und auch für Notfälle ein Plan B parat stehen. Rücksprache mit uns zu halten, ist hilfreich. Wir stehen Euch gern zur Seite, schnüren mit und für Euch ein Sonderpaket zusammen, das auch Handschuhe und Kleingeräte umfasst, die wir aus dem Großhandel beziehen, beraten Euch, damit Ihr genug Rankhilfen, Netze und Jungpflanzen aus der Sonderbestellung gleich zu Beginn des Jahres wegen der Bewilligung von Fördergeldern für die Rechnung mit einplanen könnt.
Institutionen, die bei uns zum Teil schon seit Jahren erfolgreich mitmachen, sind u.a. in Fischbek die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg mit der unermüdlichen Katja von Borstel, auf dem Schäferhof die Gruppe der AWO Pinneberg mit der immer fröhlich lachenden Birgit Kast und ihrer tollen Truppe, die sich jeden Dienstag vor Ort trifft und schon im Winter fleißig Pflanzen vorzieht, den Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude, dann das Projekt inchbyinch mit Website, der Universität Münster, die Promovierenden, vor allem aus dem Ausland die Möglichkeit geben will zu Erholung, Stichwort mentale Gesundheit, aber auch zu Geselligkeit und günstiger guter Ernährung, dann die Kita Edelbach aus dem Stadtteil Coerde, einem sozialen Brennpunkt, die bei uns auch die Abernte übernehmen darf, mit der wunderbaren Birgit Pawlik als Organisatorin, ebenfalls ein Bündel an guter Energie und Pragmatismus. Wir vermitteln gern Kontakte, damit sich Interessierte persönlich informieren können.
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Wie stehen wir zu den Prinzipien ökologischer Landwirtschaft?

Unsere Flächen sind nicht Bioland oder Demeter zertifiziert, aber wir stimmen jede weitergehende Bearbeitung des Bodens in Zusammenarbeit mit der Universität Kassel, Fachbereich Ökolandbau ab und lassen uns eingehend beraten. Wir möchten darauf hinweisen, dass wir unser Saatgut ausschliesslich von der Bingenheimer Saatgut AG (Demeterverband) beziehen und die Jungpflanzen aus ökologischer Produktion stammen. Hier machen wir keine Ausnahme. Bei uns wird weder gebeiztes Saatgut noch gentechnisch manipuliertes Material verwendet. Als Dünger verwenden wir Mist, den wir von Landwirten unseres Vertrauens übernehmen. Die Bodenbearbeitung und Befreiung von sogenanntem Unkraut erfolgt bei uns ausschließlich mechanisch. Besonders unser knallroter Queckenkiller, der in Dänemark eigens für uns gebaut wurde, kommt hierbei zum Einsatz..

Was passiert mit Ernteüberschüssen?

Wir verstehen uns nicht nur als Anbaugemeinschaft, sondern haben auch eine klare Haltung in bezug auf soziales Verhalten und Solidarität in unserer Gesellschaft. Aus diesem Grund bitten wir alle, die bei uns mitgärtnern, am Ende der Saison ungeliebtes Gemüse stehen zu lassen, damit es für weniger Privilegierte geerntet werden kann. In Münster arbeiten wir mit der städtischen Kindertagesstätte Am Edelbach in der Coerde zusammen, einem Stadtviertel in dem viele Familien mit niedrigen Einkommen leben und wenig Zugang zu hochwertigen und gleichzeitig günstigen Lebensmitteln haben. Etwa 120 Kinder profitieren davon und wir danken Birgit Pawlik, der Erzieherin vor Ort, die mit den Kindern gemeinsam kocht und Gemüsewundertüten für die Familien zusammenstellt und verteilt, und sowohl ihr als auch unserem Erntezeit-Team vor Ort mit Anke Schuckmann, die den Ausflug der Familien auf den Acker samt Ernte mitbetreuen. In Hamburg haben wir lange mit der Organisation Dunkelziffer e.V. zusammengearbeitet, die sich für die Prävention von sexuellem Missbrauch einsetzt. Seit einigen Jahren haben wir nun mit Ragazza e.V. eine Kooperation, die jedes Jahr im November ihren Betriebsausflug auf den Acker organisiert. Dort kann für die hauseigene Küche geerntet werden, aber wir möchten auch, dass die Mitarbeiterinnen über die Ernte eine gesellschaftliche Anerkennung erhalten, da sie sich mit bewundernswertem Engagement um die Schwächsten in unserer Gesellschaft kümmern.

Was gibt es noch?

Auf dem Schäferhof gibt es einen Bauwagen für die Geräte, ausserdem ein paar Stühle und Bänke für ein Picknick neben der Sandkiste. Dort fühlen sich erfahrungsgemäß die Kleinsten am wohlsten. Ein Kräuterbeet befindet sich auf der Gemeinschaftsfläche und auch Sonnenblumen für alle werden jedes Jahr ausgesät. In 2016 haben wir in Kooperation mit dem NABU einen Blühstreifen angelegt, der auch als Grenze zwischen unserem Acker und den konventionell bewirtschafteten Flächen wirkt. Die kundigen Vogelexperten vom NABU Elbmarschen, früher vor allem mit Herrn Ewers aus Appen, bieten uns nun schon seit Jahren bei der Übergabe der Gärten im Frühjahr und auch am Termin der Jungpflanzenausgabe eine Vogelführung an. Aber in unserer Bibliothek führen wir auch eine Übersicht mit Erklärungen der Vogelstimmen und Naturbeobachtungen der vergangenen 15 Jahre.

In Fischbek steht eine Bank neben der Schwengelpumpe für Wasser, um sich auszuruhen oder Taschen abzustellen. Im Spätsommer werden dort auch oftmals überzählige Zucchini abgelegt, die von anderen gerne mitgenommen werden dürfen. Für die Geräte gibt es eine ordentliche Gerätekiste und seit dem Frühjahr 2018 einen Feldsekretär. Darin befindet sich Wunschsaatgut zum Nachsäen, also ungefähr ein Dutzend leckerer Sorten, Informationen wie der Anbauplan oder die Terminübersicht.

In Münster haben wir einen hübschen kleinen Schuppen errichtet, mit einem kleinen Vordach unter dem eine Holzbank steht. An den von Henry selbst gezimmerten Kleiderhaken dürfen Taschen, Sommerhüte und Jacken aufgehängt werden und es lässt sich gemütlich durchatmen oder Tee trinken. Seit dem Frühjahr 2019 gibt es auch dort eine grüne Schwengelpumpe, um sich nach dem Gärtnern die Hände zu waschen und Jungpflanzen zu wässern. In 2023 haben wir auch eine Gerätekiste aufgestellt, damit die Wege nicht zu weit werden.


Macht einfach mit. Denn wir gestalten Zukunft.