Erntezeit im Süden von Hamburg

 

Erntezeit an der Fischbeker Heide

In Fischbek starten wir mit 2016 in die sechste Saison. Dieser Standort ist kleiner und familiärer als auf dem Schäferhof. Rechts und links säumen alte Eichen unseren Acker, die Schatten spenden und Geschichten von früher erzählen. Unter diesen Bäumen wird der Weg zu den Gärten führen. Auch dieses Jahr werden wir wieder ein Sonnenblumenfeld für alle Erntezeitler anlegen.

Der Hof von Familie Facklam, die uns ihr Land verpachtet, gehört zu den 14 Höfen, die das Dorf Fischbek im 16. Jahrhundert begründet haben. Heute halten sie Moorschmucken im Naturschutzgebiet „Moorgürtel“. Das schmackhafte Fleisch dieser extensiv gehaltenen Tiere kann auf Bestellung direkt käuflich erworben werden.

Für den Blick in die Weite muß man in Fischbek den Acker verlassen und drei Schritte weiter in die Fischbeker Heide gehen. Dort entdeckt man ein kleines Paradies: Eine ganz leise feine Naturlandschaft mit Kiefern, Heideflächen und lieblichen Hügeln soweit das Auge reicht. Dort gibt es Zeit und Raum für ein Picknick oder einen Spaziergang, wenn einen das Ernten und Jäten noch nicht allzu sehr erschöpft hat.

Zur Erdbeer- oder Apfelernte im Alten Land ist es auch nicht weit. Der Naturpark Harburger Berge liegt gleich um die Ecke, ein Besuch im Wildpark Schwarze Berge oder dem Freilichtmuseum Kiekeberg bieten sich an.

Links:

Anfahrt mit Navigationssystem: „Langengrund 48, Hamburg“. Vom Kreisel aus liegt der Acker linker Hand vom Langengrund / Babenbrook hinterm Knick.

Anfahrt per ÖPNV mit der S3 bis Hamburg-Fischbek oder Hamburg-Neugraben, dann ca. 2 km weiter mit dem Rad.